K r e i s b r a n d i n s p e k t i o n

Landkreises Deggendorf

 

Der Kreisbrandrat informiert aktuell........


Eine kleine Auswahl der Führungsmannschaft


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Aktuelle Infos:

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Wichtige Info in Sachen Kohlenmonoxid von Gefahrgut KBM Thiele
DGUV, Holzpellets, Kohlenmonoxid.pdf
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NEU!!!!!
2017_02_14_KatS Sonderplan - alle Kontin
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2017_02_14_Fahrzeuge Kontingent Standard
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Belehrung der Einsatzkräfte
Belehrung Verschwiegenheitspflicht Feuer
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Feuerwehrarzt Dr. Peter Kraut informiert auf mehrere Anfragen aktuell:

Welche Impfungen sollen unsere Feuerwehrleute haben?

Für alle Feuerwehrdienstleistenden sind die normalen Impfungen (Tetanus - Wundstarrkrampf, Diphtherie) notwendig, zudem Hepatitis A (z. B. bei Hochwassereinsätzen, Überschwemmungen, etc.) und Hepatitis B Impfung (bei möglichen Kontakt zu Unfallopfern) dringend zu empfehlen. Die meisten Feueranwärter sollten bereits alle die Hepatitis B-Impfung haben, falls sie denn die Standard-Kinderimpfungen wahrgenommen haben.

 

Im Detail erklärt:

Die Hepatitis B Impfung wird bis zum 18. Lebensjahr von den KK übernommen.  Ab 18 übernehmen die meisten Krankenkassen die Kosten für Impfstoffe entgegenkommenderweise ganz oder zum Großteil (bei KK nachfragen). Egal ob Einzelimpfung Hepatitis A, Hepatitis B oder Hepatitis A/B Kombinationsimpfstoff. Die Kosten der Impfdurchführung beim Arzt werden je nach KK nicht oder auch anteilig übernommen.

 

Falls eine Hepatitis B-Impfung (3 Impfungen) durchgeführt wurde, empfiehlt die Berufsgenossenschaft generell eine Auffrischung nach 10 Jahren (bzw. eine Antikörperkontrolle im Blut, die jedoch teuer ist und deren Kosten die KK nicht übernimmt). Falls eine Hepatitis A-Impfung (2 Impfungen) bereits durchgeführt wurde, wird eine generell eine Auffrischung nach 10 Jahren empfohlen.  Generell würde ich als Feuerwehrmann die Impfung primär über die Krankenkassen bezahlen lassen. Die Restkosten bzw. den Eigenanteil muss dann die Gemeinde übernehmen. Natürlich können/müssen die Gemeinden die Impfung (Impfstoff und Impfdurchführung beim Arzt) auch komplett übernehmen, aber bei o. g. Vorgehensweise mindern sich halt die Kosten für die Kommune. Feuerwehrkräfte gelten sicherlich als Risikogruppe, aber diese Formulierung der Kostenübernahme trifft nur bis zum 18. Lebensjahr zu und die jetzigen Feuerwehranwärter haben bereits alle die Hepatitis Grundimpfung seit dem Kleinkindesalter (falls deren Eltern nicht gerade Impfgegner waren).